Warum eine OKR Software sinnvoll ist – und warum nicht


Für viele Unternehmen liegt es nahe: Eine Einführung eines Ziele-Managementsystems – beispielsweise mit OKRs (Objectives und Key Result) – hat die logische Konsequenz einer Software-Einführung.

Ob eine OKR Software – und damit einhergehend eine gewisse Komplexität – auch tatsächlich sinnvoll für dein Unternehmen ist, haben wir hier zusammengefasst.

Was spricht gegen eine OKR Software?

OKRs sind einfach

Die Systematik von OKRs ist zunächst einfach zu verstehen und nicht kompliziert umzusetzen. Schlussendlich kann sogar eine Excel-Tabelle oder ein Google Sheet deine Arbeit mit OKRs abbilden.

Die gemeinsame Ausrichtung ist wichtig

Der Kerngedanke – alle Mitarbeiter zu motivieren und gemeinsam am großen Ganzen zu arbeiten – benötigt keine Software. Auch die gemeinsame Ausrichtung (Alignment) für die unternehmensweite oder teamübergreifende Zusammenarbeit kann mit einfachsten Methoden umgesetzt werden – denn nur so wird für alle Beteiligten sichtbar, welchen Beitrag sie zur Unternehmensstrategie leisten.

„Noch ein Tool?!“

Unternehmen nutzen dutzende von Software-Programmen und Lösungen für unterschiedliche Use-Cases. Ein zusätzliches Werkzeug kann dabei schnell auf Widerstand stoßen – insbesondere, wenn das Tool nicht zu 100 % zum Vorgehen passt.

Warum ist eine OKR Software dennoch sinnvoll?

OKR-Software unterstützt die Prozesse

Mit einer OKR-Software kannst du es allen Kollegen ermöglichen, eine gemeinsame Plattform zur Verfolgung der Ziele zu nutzen. Die Struktur der Ziele ist klar sichtbar und der Fortschritt, Aufgaben sowie Kommentare können zuverlässig getracked werden und nichts geht in einem Excel-Sheet oder dem Posteingang verloren. Außerdem werden Check-Ins dokumentiert und Auswertungen sind immer auf dem neusten Stand.

Alles im Blick behalten

Mit einer OKR-Software werden nicht nur deine eigenen Ziele sichtbar, sondern der Kontext des großen Ganzen (also beispielsweise Jahresziele oder strategische Unternehmensziele) für alle Mitarbeiter begreifbar. Eine Verknüpfung von Zielen, komfortable Navigation und übersichtliche, individuelle Dashboards sind nur einige Vorteile.

Vollständig up-to-date

In einer OKR Software erfolgt nicht nur eine Dokumentation – die immer aktuell ist – sondern stellt ein Arbeitswerkzeug dar. Aufgaben können systematisch bearbeitet, Verantwortlichkeiten zugewiesen und aktuelle Werte direkt abgerufen werden. So sehen alle, ob sie auf Kurs sind, oder ob es noch Handlungsbedarf gibt.

Wirkungsvolle Strategieumsetzung

Wie bereits erwähnt unterstützt dich eine Software – im speziellen Rocket Routine – nicht nur bei der Implementierung von OKRs sondern darüber hinaus strategischer Inhalte wie strategische Ziele oder einer Vision. Denn nur wenn große Ziele, sinnhaft in kleinere Stücke heruntergebrochen werden und dennoch das große Ganze im Auge behalten wird, kann eine Strategie wirkungsvoll in die Tat und den Alltag umgesetzt werden.

Zusammenfassung

Ob OKRs erfolgreich bei dir eingesetzt werden oder nicht, liegt nur bedingt am Werkzeug. Die Herausforderung besteht darin, deinen eigenen Weg für OKRs zu finden und sie nicht nur umzusetzen, sondern in den Alltag zu integrieren.

Dennoch ist der Nutzen einer OKR-Software nicht von der Hand zu weisen: Klare Verantwortlichkeiten, das zuordnen von Verantwortlichkeiten, die Verbindlichkeit und Möglichkeiten zur Auswertung stecken einen Rahmen, der Organisationen bei der konsequenten und sinnhaften Umsetzung von OKRs unterstützt.

Schlussendlich kannst du mit deinem Team mit OKRs mehr erreichen.

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