Die Zielemethode OKR mit Softwareunterstützung richtig einsetzen


In einer sich immer schneller ändernden Welt sind Unternehmen ständig mit neuen Anforderungen und Rahmenbedingungen konfrontiert.

Die Welt ist unsicher

Das gesamte Unternehmen muss somit nicht nur an einem Strang ziehen, sondern darüber hinaus ein gemeinsames Bild der Zukunft haben. Dabei unterstützt die OKR-Methode (Objectives für Ziele und Key Results für Schlüsselergebnisse), die Teil des Erfolgsrezepts von Silikon-Valley-Größen wie Google zu sein scheint.

Software-Tools können Unternehmen dabei unterstützen, Methoden richtig einzusetzen. So auch bei der Ziele-Methode OKR durch Vereinfachung der Erstellung, fortlaufenden Überprüfung und Abstimmung.

Die Unternehmen stehen vor internen und externen Problemen

Probleme in Unternehmen – neben den externen Quellen – sind auch finanzielle Engpässe und die Mitarbeiterzufriedenheit. Laut einer Gallup-Studie haben über 70 % der Arbeitnehmer keine große emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber. Das zahlt nicht gerade auf eine bessere Stimmung im Unternehmen ein.

OKRs können mit klaren Zielen und dem Fokus auf den wichtigsten Aspekten auf allen Unternehmensebenen dazu beitragen, dass alle am gemeinsamen großen Ganzen arbeiten.

Wie funktioniert OKR?

OKRs bilden die Ziele in motivierender Art und Weise ab und machen diese sogar messbar. So kann für alle Mitarbeiter direkt sichtbar werden, wie sie einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten können. Das steigert nicht nur die Motivation, sondern erhöht die Zuversicht, dass die Ziele auch erreicht werden.

OKR mit Bordmitteln stößt schnell an Grenzen

Eine zentrale Idee von OKRs ist die Transparenz. Damit verbunden ist, dass alle Unternehmens- und Teamziele unternehmensintern sicher sind. Organisationen behelfen sich mit Excel- oder Google-Tabellen, Confluence, Trello oder sogar PowerPoint-Präsentationen. Diese Art der Zusammenarbeit funktioniert zwar irgendwie, sobald aber ernsthaft mit OKRs gearbeitet wird (Meeting-Routinen und Check-Ins, Aufgaben zuweisen, verknüpfte Ziele und übergeordnete Ziele) führt das schnell zu Verwirrung.

Mit einer Software hingegen kann das gelöst werden: User anlegen, Ausgaben erstellen und zuweisen, Objectives und Key Results zuweisen und tracken, in einen Austausch kommen und jederzeit wissen, wo das Unternehmen steht.

Übersichtliche Dashboards zeigen die Zusammenhänge und geben Sicherheit, dass alles auf Kurs ist. Und wenn die Zahlen rot sind, kann direkt eine Gegenmaßnahme erstellt werden.

Eine Software ist beispielsweise Rocket Routine. Sie betrachtet nicht nur Ziele, sondern bettet die OKR-Logik in die Unternehmensstrategie ein, da das laut Rocket Routine nur zusammen funktionieren könne. Und für Neulinge (oder auch alte Hasen) im Feld des Zielemanagements, OKR und Strategie stehen unsere Experten zur Verfügung, die nicht nur bei der Erarbeitung unterstützen, sondern auch die Integration in den Alltag mit begleiten.

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